Gesundheits-News

Worauf die Ärzte der Profis schwören
So kommen auch Freizeitsportler schneller wieder auf die Beine


(djd/pt). Regelmäßiger Freizeitsport hat bekanntlich viele positive Auswirkungen: Das Herz-Kreislauf-System kommt auf Touren und der Körper wird durch die intensivere Atmung optimal mit Sauerstoff versorgt. Sport stärkt zudem Muskeln, Sehnen, Gelenke und das Immunsystem. Auch Übergewicht, der Auslöser vieler so genannter Zivilisationskrankheiten, hat bei regelmäßigem Training keine Chance. Ebenso ist das Knüpfen sozialer Kontakte ein wichtiger Aspekt des gemeinsamen Sportelns. Mehr als die Hälfte der erwachsenen Bundesbürger nutzen diese Vorteile für sich und treiben in ihrer Freizeit Sport.

Den "unsichtbaren Gegner" einkalkulieren
Was sie dabei oft vergessen: Sportler, ob Profis oder Amateure, kämpfen beim Sport immer auch gegen einen unsichtbaren Gegner - nämlich die Verletzungsgefahr. Denn sie spielt ständig mit. Die meisten Sportverletzungen entstehen durch unzureichenden Trainingsstand, mangelndes Aufwärmen und häufige Wiederholungen der immer gleichen Bewegungen. Bestimmte Muskelgruppen werden überlastet, Ermüdung führt zu Unaufmerksamkeit. Auch falsche Techniken oder eine schlechte Sportausrüstung gehören mit zu den Ursachen für Unfälle. Wichtig bei akuten Schmerzen ist eine schnelle Erstversorgung der Verletzung, um Spätfolgen wie beispielsweise Früharthrosen zu vermeiden. Hier muss nicht immer gleich die chemische Keule ausgepackt werden, denn die Natur hält zahlreiche bewährte Heilmittel bereit.

Naturheilkunde bei Bundesliga-Mannschaftsärzten im Trend
Laut einer Umfrage unter den Mannschaftsärzten der ersten und zweiten Fußballbundesliga, durchgeführt von Prof. Dr. Peter Billigmann, Mitglied der Kommission Sportmedizin des Deutschen Fußballbundes, stellte sich heraus, dass betreuende Ärzte in 92 Prozent der Fälle auf naturheilkundliche Therapieansätze zurückgreifen. Am häufigsten kommen dabei Komplexhomöopathika wie Traumeel S in Salben- und Tablettenform zum Einsatz. Gute Wirksamkeit gepaart mit Dopingsicherheit und die Kombinierbarkeit mit anderen Therapieformen sprechen aus Sicht der Bundesligaärzte für die Naturheilkunde.

Aufwärmen vor dem Training verringert das Risiko von Sportverletzungen.
Aufwärmen vor dem Training verringert das Risiko von Sportverletzungen.

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