Gesundheits-News

Wer übersäuert, kann nur verlieren
Viele Hobby- aber auch Profi-Athleten beachten ihren Stoffwechsel zu wenig


(djd/pt). Marathon laufen ist der Trend. Ob in New York, auf Helgoland oder in Zermatt - rund um das Jahr treten überall auf der Welt Tausende von Freizeit- und Profisportlern an, um auf gut 42 Kilometern ihre Ausdauer unter Beweis zu stellen. Allerdings ist es für die Athleten nicht immer ungefährlich, bis an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit zu gehen. Gesundheitliche Folgen wie Muskelkrämpfe, Bänderrisse, Kreislaufstörungen bis hin zum Kollaps sind keine Seltenheit. Um dies zu vermeiden, weisen Experten immer wieder auf die Bedeutung einer mehrmonatigen Vorbereitung hin. Allerdings sollte dabei nicht nur die Laufleistung trainiert werden. Ebenso wichtig ist es, die Besonderheiten des Stoffwechsels und des Säure-Basen-Haushalts zu kennen, bevor man an den Start geht.

Blut muss basisch sein

Sportwissenschaftler gehen davon aus, dass hinter den meisten schmerzhaften Verletzungen ein Übermaß an Säuren steckt, die während der Aktivität gebildet werden. Leicht können sie zu einem Säurestau führen. "Das Blut muss basisch sein, damit es optimal fließen und genügend Nährstoffe und Sauerstoff zu den Zellen sowie Milchsäure und Kohlensäure zu den Ausscheidungsorganen bringen kann", erklärt der Diplom-Oecotrophologe Roland Jentschura. Sind die Pufferkapazitäten des Blutes erschöpft, beginnt sein pH-Wert zu sinken - es wird dickflüssig. Die Versorgung der Zellen verschlechtert sich. Gleichzeitig stauen sich Säuren im Bindegewebe bis in die Muskelzellen zurück. Im Ernstfall droht ein Herzinfarkt.

Vitalstoffe nicht vergessen

"Daher ist eine präventive basenbildende Mineral- und Vitalstoffversorgung für Ausdauersportler unerlässlich", betont Roland Jentschura. Der Sohn des bekannten Gesundheitsautors Dr. h. c. Peter Jentschura rät den Athleten ihren Körper vor dem Sport mit vegetarischer Vollwertkost und "WurzelKraft" basenbildend zu mineralisieren und nach der sportlichen Aktivität mit basischen Bädern (www.sport-aber-richtig.com) zu entsäuern. Um die Leistungsfähigkeit natürlich zu steigern, empfiehlt Jentschura "regelmäßig einen "Ölwechsel" mit dem Dreisprung der Entschlackung zur Regeneration".

--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
Vorsicht Nierensperre
Manchmal sind die Nieren nicht in der Lage sämtliche Säuren auszuscheiden. Mit der von Professor Manfred von Ardenne erforschten "Nierensperre" schützen sich diese davor, verätzt zu werden. Diese Sperre ist auch bei der Ausscheidung von Säuren in Form von Neutralsalzen aktiv. Sie müssen erst mit basenbildenden Mineralstoffen neutralisiert werden, bevor sie ausgeschieden werden können. Sind nicht genügend Mineral- und Vitalstoffe vorhanden, sorgt die Nierensperre dafür, dass Säuren und Salze im Körper zurückgestaut werden: Gestaute Kohlensäure löst Müdigkeit aus, Milchsäure ruft Muskelkater hervor.


Ein vitalstoffreiches und basenbildendes Frühstück legt den Grundstein für die sportliche Leistungsfähigkeit. Das wissen auch die Athleten des GIANT-Swiss-Team.ch.
Ein vitalstoffreiches und basenbildendes Frühstück legt den Grundstein für die sportliche Leistungsfähigkeit. Das wissen auch die Athleten des GIANT-Swiss-Team.ch.

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