Gesundheits-News

Wechselhafte Temperaturen steigern Erkältungsrisiko
Tipps bei Fieber


(rgz). Endlich lockt der Frühling mit blauem Himmel und den ersten warmen Sonnenstrahlen ins Freie. Besonders die Kinder freuen sich darüber, wieder draußen spielen zu können. Doch leicht geraten sie beim Toben ins Schwitzen und ziehen ihre Jacken aus. Die Temperaturen sind gerade in der Übergangszeit noch sehr wechselhaft und können unbemerkt um ein paar Grad sinken. Nach dem Spielen kommen die Kinder dann ausgekühlt ins Haus. Der Hals beginnt zu kratzen, die Nase läuft, Kopfweh gesellt sich hinzu: Eine Erkältung ist im Anmarsch.

Jetzt bringt der kindliche Organismus seine nützlichste Waffe gegen Infektionen zum Einsatz - er lässt die Körpertemperatur ansteigen. So werden das Wachstum und die Vermehrung von Keimen gehemmt und die körpereigenen Abwehrkräfte stimuliert. Bleibt das Fieber über längere Zeit hoch oder leidet der kleine Patient unter starken Kopf- und Gliederschmerzen, können fiebersenkende Maßnahmen Linderung bringen. Neben physikalischen Methoden wie etwa Wadenwickeln und Ganzkörperwaschungen haben sich nebenwirkungsarme Präparate mit dem Wirkstoff Ibuprofen bewährt. Dieser zeichnet sich durch eine schnelle und langanhaltende fiebersenkende Wirkung aus. Gut schmeckende Fiebersäfte wie beispielsweise Dolormin werden von Kindern bereitwillig angenommen und können bei der Dosierung individuell dem Alter und Körpergewicht des Kindes angepasst werden.

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Ein wohlschmeckender Saft wird von den Kindern gerne angenommen.
Ein wohlschmeckender Saft wird von den Kindern gerne angenommen.

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