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Von Kopf bis Fuß auf Entspannung eingestellt
In anstrengenden Phasen des Lebens stellt der Körper seinen Stoffwechsel um


(djd/pt). Den Kopf frei haben und leichten Fußes durch das Leben gehen - das sind Synonyme für eine entspannte Lebensweise. Häufig jedoch bestimmt Stress den Alltag und man wünscht sich Nerven wie Drahtseile. In diesen anstrengenden Phasen des Lebens hat der Körper einen höheren Energiebedarf und stellt seinen Stoffwechsel um. Das gilt auch für Magnesium, dessen Bedarf in den Zellen ansteigt - zugleich jedoch wird das wertvolle Mineral vermehrt ausgeschieden. Die Konsequenz: Stress raubt mit Magnesium ausgerechnet den Mineralstoff, der auch als "Salz der inneren Ruhe" gilt. Alarmzeichen sind Verspannungen und schmerzhafte Muskelkrämpfe.

Schlüsselrolle beim körpereigenen Stressmanagement

Alle, die viel leisten müssen, brauchen viel Magnesium. Das Powermineral spielt eine Schlüsselrolle beim körpereigenen Stressmanagement. Es aktiviert nicht nur rund 300 unterschiedliche Enzyme im Körper, sondern reguliert außerdem die Erregbarkeit der Nervenzellmembranen, dämpft Nervosität, fördert die Konzentration und relaxiert die Muskeln. Je höher die emotionale oder körperliche Anspannung, desto wichtiger ist es, auf den Magnesiumhaushalt zu achten. Denn: In hektischen Lebenssituationen braucht der Körper besonders viel davon.

Das Magnesiumkonto ausgleichen

Spätestens wenn Verspannungen und Muskelkrämpfe auftreten, ist das Magnesiumkonto geplündert. Wer den schmerzhaften, durch Magnesiummangel verursachten Verkrampfungen vorbeugen möchte, sollte regelmäßig mindestens 300 Milligramm Magnesium am Tag zu sich nehmen. Als Brausetablette, Kapsel, Granulat oder Stick, welcher ohne Wasser eingenommen werden kann, gibt es beispielsweise Biolectra Magnesium in der Apotheke. Mit einer Einmalgabe lässt sich der Tagesbedarf an Magnesium decken.

--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
Magnesiummangel: Trinken allein reicht nicht

Den Magnesiummangel auszugleichen, ist gar nicht so einfach. Viel zu trinken ist zwar gesund, hilft aber nur wenig, weil deutsche Mineral- und Trinkwässer nicht eben magnesiumreich sind - 30 Milligramm pro Liter gelten hier schon als viel. Um die empfohlene Tagesdosis von 375 Milligramm Magnesium zu erreichen, müsste man mehr als zehn Liter am Tag trinken, um sein Mineraldepot allein über Wasser aufzufüllen. Unter www.biolectra-magnesium.de gibt es mehr dazu.

Stress raubt mit Magnesium ausgerechnet den Mineralstoff, der auch als
Stress raubt mit Magnesium ausgerechnet den Mineralstoff, der auch als "Salz der inneren Ruhe" gilt.

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