Gesundheits-News

Übersäuerung beim Fasten
Drei Säulen für den Fastenplan


(djd/pt). Im Frühjahr planen viele Menschen eine Fastenkur. Doch der gewünschte Erfolg des reinigenden Kurprogramms bleibt oft aus. Was macht das Fasten so schwierig? Warum brechen etliche Frauen und Männer die Kur frühzeitig ab? Experten weisen immer wieder darauf hin, dass der Verzicht auf feste Nahrung den Körper in einen absoluten Ausnahmezustand versetzt. Häufig ist man anfangs schlapp, nervös, müde und gereizt, weil die eingeschränkte Energiezufuhr den Stoffwechsel stark belastet. Säuren, die dem Organismus schon im Normalzustand Energie rauben, treten beim Fasten vermehrt auf und belasten den Körper zusätzlich.

Basische Mineralstoffe neutralisieren Säuren

Um Säuren zu neutralisieren, setzen viele auf eine fastenbegleitende Energie-Kur. Der aktive Säureabbau, der dringend benötigte Energien zurückbringt, wird durch drei Bausteine erreicht: durch die richtige Ernährung, durch die tägliche Ergänzung mit basischen Vitalstoffen und durch Bewegung und Entspannung.

Zunächst sollte die Nahrung auf eine basenreiche Kost umgestellt werden. Da selbst der Verzehr von Obst, Gemüse und Salaten bei den meisten Fastenkuren nicht erlaubt ist, empfiehlt sich eine tägliche Ergänzung mit basischen Mineralstoffen und wertvollen Spurenelementen, wie sie beispielsweise in Basica (Apotheke) enthalten sind. Die hochwertigen Vitalstoffe neutralisieren belastende Säure und stabilisieren das Säure-Basen-Gleichgewicht.

Bewegung ohne Anstrengung

Um den Körper nicht zusätzlich zu belasten, ist tägliche Bewegung ohne Anstrengung ratsam. Schon leichtes Radfahren, Joggen oder Spazierengehen bringen den Kreislauf in den gewünschten Schwung. Unerlässlich ist zudem eine hohe Flüssigkeitszufuhr. Mineralwasser, Fruchtschorlen, Früchte- und Kräutertees helfen dabei, überflüssige Säure über die Nieren auszuscheiden. Die Anleitung zur Kur und weitere praktische Tipps können im kostenlosen Ratgeber "Die Basica Energie-Kur" (www.basica.de) nachgelesen werden.

--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
Wie erkennt man eine Übersäuerung?

Ein langfristig bestehendes Ungleichgewicht des Säure-Basen-Haushalts kann Auswirkungen auf verschiedene Körperfunktionen haben. Daher sind die Anzeichen, die auf eine chronische Übersäuerung hinweisen, sehr unterschiedlich. Das hat zur Folge, dass die Säureüberlastung des Organismus oft über Jahre hinweg unentdeckt bleibt. Beim Fasten jedoch, wenn zusätzliche Säuren entstehen, treten folgende Übersäuerungssymptome vermehrt auf: Müdigkeit, Erschöpfung, verringerte Leistungsfähigkeit, erhöhte Stressempfindlichkeit und nachlassende Konzentration.

Während einer Fastenkur ist das regelmäßige Trinken von Wasser, Saft und Tee ein Muss.
Während einer Fastenkur ist das regelmäßige Trinken von Wasser, Saft und Tee ein Muss.

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