Gesundheits-News

Trägheit ist aller Leiden Anfang
Um Hämorriden zu vermeiden, sollten Frauen auf Bewegung achten


(djd/pt). Regen, Schnee und frühe Dunkelheit - da geht keine Frau gern vor die Tür. Der Lesesessel ist daher im Winter die bequeme Alternative zum Sportprogramm. Gesund ist das nicht. Kommt zum Bewegungsmangel auch noch eine schlechte Ernährung mit zu wenig Ballaststoffen und geringen Trinkmengen hinzu, kann eine chronische Verstopfung die Folge sein. Der träge Darm kann weitere Erkrankungen nach sich ziehen - nicht selten gehen mit hartem Stuhlgang auch Hämorridalleiden einher, die von Juckreiz, Brennen, Nässen, leichten Blutungen aus dem After und in schwereren Fällen auch von unkontrolliertem Windabgang oder Inkontinenzgefühl begleitet werden. Doch die wenigsten Frauen trauen sich darüber zu sprechen. Dabei sind rund 70 bis 80 Prozent der Deutschen - Frauen ebenso wie Männer - irgendwann in ihrem Leben von den unangenehmen Enddarmproblemen betroffen.

Blutstau sorgt für Beschwerden
Schamgefühl ist eigentlich unnötig, denn Hämorriden hat jeder. Zusammen mit dem Schließmuskel trägt das als Schwellkörper dienende Blutgefäßgeflecht am oberen Ende des Analkanals dazu bei, den Darm nach außen abzudichten. Von "Hämorridalleiden" spricht die medizinische Wissenschaft erst dann, wenn sich in diesem Gefäßpolster das Blut staut und nicht mehr ungestört abfließen kann. Eine direkte Folge davon ist, dass sich die Hämorridengefäße vergrößern und an einigen Stellen unangenehme Vorwölbungen in der Schleimhaut ausbilden, die in den Analkanal vortreten (mehr Infos unter www.posterisan.de).

Frauen sollten vorsorgen
Im Unterschied zu Männern begünstigt bei Frauen das generell schwächere weibliche Bindegewebe des Beckenbodens die Veränderung der Gefäßpolster, die als Feinverschluss des Enddarms dienen. Das macht sich besonders während und nach einer Schwangerschaft oder mit zunehmendem Alter bemerkbar. Ballaststoffarme Kost, wenig Flüssigkeitszufuhr, Gewichtszunahme und Bewegungsmangel können die Darmeigenbewegung (Motorik, Peristaltik) beeinträchtigen. Die dadurch verlangsamte Darmtätigkeit kann Hämorriden nach sich ziehen. Um erste Symptome wie Juckreiz, Brennen und Nässen effektiv zu behandeln, sollten Frauen möglichst schon mit Beginn der Beschwerden Proktologika wie z.B. Posterisan einsetzen. Das moderne Präparat baut auf das innovative Wirkprinzip BKS: Eine Bakterien-Kultur-Suspension (BKS) wirkt auf der Haut oder Schleimhaut ähnlich einer Impfung und aktiviert somit die körpereigenen Abwehrkräfte direkt „vor Ort“. Posterisan ist als Salbe, Zäpfchen, in einer Kombipackung oder als Haemotamp (Zäpfchen mit Mulleinlage) rezeptfrei in Apotheken erhältlich.

Wenig Bewegung, kaum Ballaststoffe - Verstopfung fördert Hämorridalleiden.
Wenig Bewegung, kaum Ballaststoffe - Verstopfung fördert Hämorridalleiden.

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