Streik in der Darmpassage
Hämorridalleiden sind häufig Folge einer ungesunden Lebensweise
(djd/pt). Morgens aus dem Bett und rein ins Auto, mit dem Fahrstuhl ins Büro, acht Stunden am Computer und am Abend nichts wie aufs Sofa. So oder ähnlich sieht der Alltag von rund 17 Millionen Deutschen aus, die nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin täglich am Schreibtisch sitzen. Termindruck und Stress lassen kaum Zeit für Pausen. Ausgleich durch Sport? Fehlanzeige. Bewegung an der frischen Luft und Ausdauersport werden ebenso häufig vernachlässigt wie eine gesunde Ernährung. In der morgendlichen Hektik fällt oft das Frühstück aus, als Muntermacher wirkt ein Kaffee im Stehen. Mittags bleibt nur Zeit für einen hastigen Snack und abends steht spät eine viel zu schwere Mahlzeit auf dem Tisch. Kommen noch Nikotin und Alkohol dazu, ist die Mischung perfekt: Falsche Ernährung, Stress und Genussgifte gelten als das "Trio infernale" für den Darm.
Verstopfung zieht Hämorriden nach sich
Denn vor allem Genussgifte und entwässernde Stoffe wie Koffein sorgen für Verhärtung des Stuhls in der Darmpassage. Fehlt es dann noch an der für die Verdauung notwendigen Flüssigkeit - mindestens zwei Liter Wasser und Kräuter- oder Früchtetee pro Tag -, kommt es häufig zu Verstopfung. Und die bleibt nicht ohne Folgen (Informationen unter www.posterisan.de). Denn starkes Pressen beim Stuhlgang kann die Bildung von Hämorriden fördern. Das ringförmige Gefäßpolster am Enddarm schwillt durch den Blutstau an, es entstehen die typischen, häufig schmerzhaften Ausbuchtungen.
Jeder zweite ab dreißig ist betroffen
Juckreiz, Brennen und Nässen sind die ersten Symptome der unangenehmen Erkrankung, mit der nach Schätzungen jeder zweite Deutsche über dreißig zu kämpfen hat. Doch Medikamente können Linderung bringen, wie beispielsweise Posterisan mit dem innovativen Wirkprinzip BKS: Eine Bakterien-Kultur-Suspension wirkt auf der Haut ähnlich einer Impfung und aktiviert die körpereigenen Abwehrkräfte direkt vor Ort. Posterisan ist als Salbe, Zäpfchen, in einer Kombipackung oder als Haemotamp-Zäpfchen mit Mulleinlage rezeptfrei in Apotheken erhältlich.
Auch Frauen sind nicht vor Verstopfung und ihren unangenehmen Folgen gefeit.
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