Gesundheits-News

Starker Helfer gegen Husten
Seit Jahrhunderten wird die reizlindernde Wirkung von Isländisch Moos genutzt


(djd/pt). Sinkende Temperaturen, feuchtkalte Witterung und trockene Heizungsluft in den Innenräumen - das alles setzt dem Immunsystem zu und macht es anfällig. So dauert es denn auch oft nicht lange und alle Welt hustet und schnupft. Laut Statistik wird jeder Erwachsene im Schnitt rund vier Mal im Jahr von einer Erkältung "erwischt". Das ist nicht dramatisch, aber unangenehm: Die Nase ist verstopft, der Kopf dröhnt und die Glieder schmerzen. Besonders hartnäckig ist oft der Husten, vor allem wenn es sich um lästigen Reizhusten handelt. Er plagt einen den ganzen Tag und verhindert eine erholsame Nachtruhe.

Isländisch Moos: Heilsame Strauchflechte

Gerade ausreichender Schlaf ist aber wichtig, um sich von einer Erkältung möglichst schnell zu erholen und sie nicht womöglich noch zu verschleppen. Dr. med. Gerald E. Müller, Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, sagt: "Chemische Erkältungsblocker verzögern den Verlauf eher." Er setzt auf die Kraft der Natur und empfiehlt dabei beispielsweise einen pflanzlichen Hustenstiller mit Isländisch Moos von tetesept: "Das wirkt reizlindernd, entzündungshemmend und schützt die Schleimhäute."

Die Strauchflechte ist seit dem 17. Jahrhundert für ihre Heilwirkung bekannt und wird besonders erfolgreich gegen Reizhusten sowie Lungen- und Bronchialleiden eingesetzt. Der "Pflanzliche Hustenstiller" von tetesept beispielsweise enthält die Heilpflanze Isländisch Moos. Wie ein sanfter Balsam legt er sich auf die angegriffenen Schleimhäute und lindert Hustenanfälle spürbar. Durch die Kombination mit Honig hält der Effekt besonders lange an.


Schonen und inhalieren

Für die weitere Genesung hat Dr. Müller noch wertvolle Tipps parat: "Schonung ist wichtig. Überlastungen sollten genauso vermieden werden wie ein Aufenthalt in Kälte und Nässe." Bei Fieber sollte das Haus gehütet werden. Außerdem rät der Mediziner dazu, mindestens zwei Liter täglich zu trinken, um das Sekret der Schleimhäute flüssig zu halten. Inhalation wirkt schleimlösend und fördert das Abhusten, damit die Erkältung ganz schnell Geschichte ist.

--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
Gesundes Raumklima ist wichtig

Trockene Heizungsluft strapaziert gereizte Schleimhäute zusätzlich. Darum ist es wichtig, für ein gutes Raumklima zu sorgen. Man sollte mehrmals täglich "stoßlüften" - das Fenster also für einige Minuten weit öffnen, statt es länger nur auf Kipp zu stellen. Weiterhin sorgen elektrische Luftbefeuchter oder Wasserverdunster an den Heizkörpern für ein schleimhautfreundliches Klima. Zu guter Letzt sollte selbstverständlich das Rauchen vermieden werden. Es sorgt für schlechte Luft und verschlimmert die Erkältungssymptome.

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Ein "Pflanzlicher Hustenstiller" lindert Reizhusten und beruhigt die Schleimhaut.

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