Gesundheits-News

So bleibt der Darm intakt
Wer Antibiotika einnimmt, sollte zugleich etwas für die Darmflora tun


(djd/pt). Kaum wurde das Antibiotikum eingenommen, schon rumort es im Bauch und der lästige Durchfall beginnt. Mit Hilfe hochwirksamer Arzneimittel lassen sich heute selbst schwerste Erkrankungen effektiv behandeln. Doch die heilende Wirkung ist nicht selten mit unerwünschten Wirkungen wie Blähungen, Übelkeit und Durchfall verbunden. Der Grund: Antibiotika hemmen zwar das Wachstum von krank machenden Keimen, sie unterscheiden jedoch nicht zwischen nützlichen und schädlichen Bakterien.

Ungleichgewicht verhindern

Gerade im Darm, dem wichtigsten körpereigenen Abwehrsystem, können Antibiotika zu Veränderungen führen, welche die Darmflora und die in ihr lebenden rund 500 verschiedenen Bakterienarten aus dem Gleichgewicht geraten lassen. Ist beispielsweise die Anzahl der Milchsäurebakterien dezimiert, können sie den pH-Wert im Darm nicht mehr leicht sauer halten und keine ausreichende Barriere für schädliche Eindringlinge bilden. Der Betroffene wird anfälliger für Krankheiten. Antibiotika können jedoch auch das ungehemmte Wachstum anderer Bakterienarten in der Darmflora begünstigen und damit Entzündungen auslösen, die wiederum Durchfallerkrankungen zur Folge haben. Nach einer Antibiotika-Einnahme braucht der Darm durchschnittlich etwa drei Monate, bis er die Darmflora wieder ins Gleichgewicht gebracht hat.

Probiotikum einnehmen

Wer nicht in diesen Teufelskreis geraten möchte, kann mit der Einnahme des Antibiotikums zugleich auch etwas für seine gesunde Darmflora tun, so dass sich diese erst gar nicht ungünstig verändert. In Aufbaupräparaten wie "Darmflora plus select" von Dr. Wolz beispielsweise sind aktive, probiotische Milchsäurebakterien vorhanden, die sich in der Darmflora ansiedeln und diese im Gleichgewicht halten können. Sie regulieren damit bei der gleichzeitigen Einnahme von Antibiotika die Darmtätigkeit und fördern das Wohlbefinden.

Eine Tagesportion der hochkonzentrierten Kapseln enthält 48 Milliarden Milchsäurebakterien in acht selektierten Kulturen, die auf die unterschiedlichen Darmabschnitte des menschlichen Körpers abgestimmt sind. Damit sie auch wirklich unversehrt im Darm ankommen, sind sie doppelt gegen Magen- und Gallensäure geschützt. Auch Temperatureinflüsse können ihnen nichts anhaben, so dass die Kapseln auch der ideale Begleiter auf Reisen sind. Die 40 Kapseln von "Darmflora plus select" sind in Reformhäusern oder Apotheken erhältlich (mehr Informationen unter der Hotline 0800-0935569).

--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
Wissenschaftliche Studie

Am Marine Biological Laboratory in den USA wurde in Kooperation mit der Stanford University untersucht, wie sich die Darmflora von Patienten nach dem Ende einer Antibiotikatherapie verändert. Ergebnis: Ein Teil der Darmflora hatte sich innerhalb von vier Wochen nach Beendigung erholt, ein anderer Teil aber erreichte auch nach Ablauf von sechs Monaten nicht wieder den gesunden Normalzustand. Die Patienten hatten vorher fünf Tage lang ein Antibiotikum eingenommen. Präparate wie "Darmflora plus select" können diese Veränderung unter Umständen von vornherein verhindern.

Antibiotika können oft zu Darmproblemen führen. Probiotische Präparate wie
Antibiotika können oft zu Darmproblemen führen. Probiotische Präparate wie "Darmflora plus select" helfen dabei, die gestörte Darmflora rasch wieder aufzubauen.

« zurück

© 2013 klinik-krankenhaus.de - Darm - Antibiotika - Darmflora
zum Seitenanfang