Gesundheits-News

Risiken sind messbar
Osteoporose


(djd/pt). Stolpern, stürzen, Knochenbruch - die typischen Folgen von Osteoporose bei älteren Menschen. Die auch als Knochenschwund bekannte Volkskrankheit entwickelt sich im Laufe des Lebens, zunächst meist ohne sichtbare Anzeichen. Oft wird sie erst bemerkt, wenn schmerzhafte Knochenbrüche auftreten. Um den Abbau der Knochensubstanz rechtzeitig festzustellen, raten Experten Frauen über 65 Jahre eine Knochendichtemessung durchführen zu lassen (Infos unter 0800/673 673 673 und osteoporose.msd.de). Patientinnen nach den Wechseljahren, in deren Familie bereits Osteoporose aufgetreten ist oder die selbst einen Knochenbruch erlitten haben, sollten mit dem Arzt über ihr persönliches Risiko sprechen. Auch schlanken Raucherinnen wird die so genannte DXA-Messung vorsorglich empfohlen. Denn je früher der Knochenabbau bemerkt wird, desto besser: Möglicherweise kann der Erkrankung mit der frühzeitigen Einnahme von Kalzium und Vitamin D vorgebeugt werden. Eine voranschreitende Osteoporose können zeitgemäße Therapien mit Bisphosphonaten wie beispielsweise Alendronat aufhalten: Der Wirkstoff ist auch in einer kombinierten Wochentablette (Fosavance) enthalten, die zugleich die empfohlene Wochendosis an Vitamin D liefert. Das neuartige Kombipräparat verhindert nicht nur den Knochenabbau, sondern reduziert auch das Risiko für einen osteoporotischen Knochenbruch.

Frauen, die auch jenseits der Wechseljahre fit und aktiv sein wollen, sollten ihre Knochendichte im Blick behalten
Frauen, die auch jenseits der Wechseljahre fit und aktiv sein wollen, sollten ihre Knochendichte im Blick behalten

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