Ohne Chemie durch die Schnupfensaison
So können Hausmittel helfen
(djd/pt). Eine Erkältung ist meist harmlos, aber für den Betroffenen alles andere als angenehm. Zur Linderung bietet die pharmazeutische Industrie eine breite Palette von chemischen Produkten an. Diese Medikamente sind zwar hochwirksam, haben dafür jedoch manchmal Nebenwirkungen. Nasentropfen zum Beispiel wirken gefäßverengend: Die Nase schwillt ab, man kann wieder leichter atmen. Viele dieser Tropfen können allerdings bei längerem Gebrauch die Nasenschleimhäute schädigen. Auch bei "Schnupfenpillen" und anderen chemisch hergestellten Mitteln kann es vor allem bei Kindern unerwünschte Nebenwirkungen geben.
Wohltuende Tees
Eine Alternative sind frisch aus Heilkräutern zubereitete Tees. Sie feuchten die Schleimhäute an, lindern den Hustenreiz und sorgen für ein angenehmes, entspannendes Wärmegefühl. Erkältungstees aus der Apotheke sollten zu Hause gut verschlossen aufbewahrt werden. Bei einer Verkühlung bereitet man am besten mehrmals täglich eine Tasse zu, indem man ein bis drei Gramm Pflanzenteile mit kochendem Wasser übergießt. Der Aufguss sollte zehn Minuten ziehen und sofort nach der Zubereitung getrunken werden. Bei frischem Tee ist die Heilwirkung am größten. Bei Halsentzündungen lässt sich Tee (zum Beispiel Salbeitee) auch noch auf eine andere Weise verwenden: Der Mund wird mehrmals täglich mit dem noch warmen Teeaufguss ausgespült und es wird kräftig gegurgelt.
Wenn der Husten gar nicht mehr aufhört
Tee aus Bockshornkleesamen wird schon von alters her erfolgreich bei Bronchialleiden angewandt.(www.bockshornsamen.de) Nach neuesten, in wissenschaftlichen Studien untermauerten Erkenntnissen hilft Bockshorn auch gegen vermehrten Haarausfall. Diese Entdeckung machte vor mehr als 20 Jahren per Zufall der Deutsche Heinz Mai, als er den Tee erfolgreich gegen seine Bronchitis einsetzte. Um seinen besonders hartnäckigen Husten loszuwerden, trank er über mehrere Monate hinweg täglich zahlreiche Tassen Bockshornsamentee, den er nach einem besonderen Rezept zubereitete. Damit wurde er den Husten los und bekam überdies, zu seiner Freude und seinem Erstaunen, schöneres und volleres Haar. Heute ist Mai Geschäftsführer von Arcon International (www.arcon-international.de), das in Apotheken Bockshorn + Mikronährstoff Haarkapseln gegen vermehrten Haarausfall vertreibt.
Bei Husten helfen aber nicht nur Tees. Auch Inhalationen, Einreibungen und Wickel sind bewährte Hausmittel (nähere Informationen unter www.hausmitteltipps.de).
--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
(djd/pt). Bei einer Erkältung helfen frisch aus Heilkräutern zubereitete Tees. Sie feuchten die Schleimhäute an, lindern den Hustenreiz und sorgen für ein entspannendes Wärmegefühl. Erkältungstees aus der Apotheke sollten zu Hause gut verschlossen aufbewahrt werden. Bei einer Verkühlung bereitet man am besten mehrmals täglich eine Tasse zu, indem man ein bis drei Gramm Pflanzenteile mit kochendem Wasser übergießt. Der Aufguss sollte zehn Minuten ziehen und sofort nach der Zubereitung getrunken werden. Bei Halsentzündungen lässt sich Tee (zum Beispiel Salbeitee) auch zum Gurgeln verwenden. Bei Husten sind außerdem Inhalationen, Einreibungen und Wickel bewährte Hausmittel (www.hausmitteltipps.de).
Tee aus Bockshornkleesamen wird von alters her erfolgreich bei Bronchialleiden angewandt (www.bockshornsamen.de). Es ist aber nicht seine einzige Wirkung. Nach neuesten, wissenschaftlichen Erkenntnissen hilft Bockshorn auch gegen vermehrten Haarausfall. In der Apotheke kann man daher heute nicht nur den Tee gegen Husten, sondern beispielsweise auch Bockshorn + Mikronährstoff Haarkapseln gegen vermehrten Haarausfall kaufen. Unter www.arcon-international.de gibt es mehr Informationen.
Schon Pfarrer Kneipp war von der heilkräftigen Wirkung des Bockshornklees überzeugt.
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