Neues aus der Naturheilpraxis
Endlich wieder schöne und gesunde Haut
(djd/pt). "Erst waren es nur rote Stellen im Gesicht, aber jetzt kriege ich auch noch Pickel. Meine Haut sieht schlecht aus und ist superempfindlich geworden." Verzweifelt schildert die 33-jährige Bankangestellte Claudia S. dem Münchner Heilpraktiker Lothar Ohlhäuser ihr Problem. Es ist ihm nur allzu bekannt, hat er doch fast täglich damit in seiner Praxis zu tun. Ohlhäuser: "Rötungen und Unreinheiten, zu trockene oder zu faltige Haut sind Anzeichen dafür, dass der Säure-Basen-Haushalt im Organismus aus dem Gleichgewicht gekippt ist." Durch einen stressigen Lebensstil, Umweltbelastungen, überwiegend aber durch falsche Ernährung mit zu vielen säurebildenden Lebensmitteln wie Fleisch, Wurst, Käse und Backwaren. Um die Säuren abzubauen, braucht der Körper als Gegenspieler reichlich basische Vitalstoffe, wie sie als organisch gebundene Mineralstoffe in Obst, Gemüse und Salaten stecken.
Doch eine Ernährungsumstellung auf mineralstoffreiche, aber fleischreduzierte Kost bringt allein noch keinen Erfolg. Heilpraktiker Ohlhäuser: "Da ist immer eine Tiefenentsäuerung nötig. Ich empfehle meinen Patienten als Initialzündung eine Therapie mit basischen Vitalstoffen über sechs bis zwölf Wochen. Sie nehmen 32 Gramm Basica Vital täglich. Unterstützend gebe ich anfangs Infusionen mit basenbildenden Heillösungen und rate zur Darmsanierung." Basica-Kuren lassen sich beliebig oft wiederholen.
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Tipps und Infos für eine schöne Haut
Für geschmeidige Haut am ganzen Körper empfiehlt Heilpraktiker Lothar Ohlhäuser das so genannte Auslauge-Bad: Wassertemperatur wie Körpertemperatur, nicht mehr als 37 Grad, lieber öfter warmes Wasser nachlaufen lassen. Nach fünf Minuten raus aus der Wanne, den Körper mit Kernseife gründlich abreiben, wieder fünf Minuten ins Wasser. Drei- bis viermal wiederholen. Körper dann mit unparfümiertem Hautfunktionsöl sorgfältig einreiben. Sehr wirksam als Unterstützung auch bei der 9-Tage-Basica-Kur zum Abnehmen.
Für eine gesunde Ernährung: viel Obst und Gemüse, aber wenig Fleisch und Wurst.
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