Gesundheits-News

Mit einem Schlag ändert sich das ganze Leben
Herzerkrankungen


(djd/pt). Schicksalsschläge und schwere Krankheiten treffen immer nur die anderen - davon ist jeder überzeugt. So können sicherlich viele jemanden in ihrem Bekanntenkreis benennen, der schon einmal einen Herzinfarkt hatte. Das Risiko, selbst zu erkranken, wird dagegen gering eingeschätzt, schließlich fühlt man sich jung und fit. Aber der Körper folgt seinen eigenen Regeln, die für uns nicht immer nachvollziehbar sind. Herzerkrankungen sind nicht an ein bestimmtes Alter gebunden. Sie können jeden ereilen - auch Jugendliche sind davor nicht geschützt. Ist der Herzmuskel erst einmal durch einen Infarkt oder durch eine angeborene Herzschwäche geschädigt, können sich die elektrischen Impulse nicht mehr richtig ausbreiten. Häufig sind dann Herzrhythmusstörungen, so genannte Arrhythmien, die Folge. Der Patient hat das Gefühl, dass sein Herz rast oder unregelmäßig schlägt. Arrhythmien können lebensbedrohlich sein und zu einem plötzlichen Herzstillstand führen.

Herzpatienten profitieren von Magnesium

Die Funktionsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems ist von der Verfügbarkeit verschiedener Mikronährstoffe abhängig, die häufig nicht gewährleistet ist. Viele Erkrankungen, wie Angina pectoris, Schlaganfall oder Herzinfarkt würden durch eine gezielte Zuführung der fehlenden Mikronährstoffe einen besseren Verlauf nehmen. So weisen zahlreiche Studien auf die Wichtigkeit einer ausreichenden Magnesiumversorgung hin. Der Mineralstoff sorgt unter anderem dafür, dass sich der Herzmuskel nach der Phase des Zusammenziehens auch wieder entspannt. Ohne ihn würde es zu einer Dauerkontraktion kommen. Ein Magnesiummangel kann also die Herzrhythmusstörungen verstärken. Zahlreiche klinische Studien bestätigen den positiven Einfluss von hoch dosiertem Magnesium bei koronarer Herzkrankheit. Die WHO empfiehlt 300 mg Magnesium täglich zur Therapie. Empfehlenswert sind gut verträgliche und körperfreundliche Präparate aus der Apotheke mit reinem Magnesiumcitrat (z.B. Magnesium-Diasporal 300) wie es als Baustein im Körper vorkommt. Dadurch wird eine schnelle und direkte Magnesiumaufnahme gewährleistet. Bereits 24 Stunden nach der Einnahme, kann ein deutlich höherer Magnesiumspiegel im Blut nachgewiesen werden. Infos unter www.diasporal.de

--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
(djd/pt). Herzinfarkt - das passiert vielleicht irgendwann mal im hohen Alter. Davon ist wohl jeder junge Mensch überzeugt. Aber Herzerkrankungen sind nicht an ein bestimmtes Alter gebunden - auch Jugendliche sind davor nicht geschützt. Vielen Herzpatienten könnte es jedoch durch eine gezielte Zuführung wichtiger Mikronährstoffe besser gehen. So weisen zahlreiche Studien auf die Bedeutung einer ausreichenden Magnesiumversorgung hin. Der Mineralstoff sorgt unter anderem dafür, dass sich der Herzmuskel nach der Phase des Zusammenziehens auch wieder entspannt. Ohne ihn würde es zu einer Dauerkontraktion kommen. Ein Magnesiummangel kann also die Herzrhythmusstörungen verstärken. Klinische Studien bestätigen den positiven Einfluss von hoch dosiertem Magnesium bei koronarer Herzkrankheit. Die WHO empfiehlt 300 mg Magnesium täglich zur Therapie. Empfehlenswert sind gut verträgliche und körperfreundliche Präparateaus der Apotheke mit reinem Magnesiumcitrat (z.B. Magnesium-Diasporal 300) wie es als Baustein im Körper vorkommt. Dadurch wird eine schnelle und direkte Magnesiumaufnahme gewährleistet. Bereits 24 Stunden nach der Einnahme, kann ein deutlich höherer Magnesiumspiegel im Blut nachgewiesen werden. Infos unter www.diasporal.de


Der Magnesium-Ratgeber informiert über die Wikrungsweise des wichtigen  Mineralstoffes.
Der Magnesium-Ratgeber informiert über die Wikrungsweise des wichtigen Mineralstoffes.

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