Gesundheits-News

Messer, Gabel, Scher' und Licht
Kinder und Haushaltsgefahren


(djd/pt). Rund 22 Prozent aller Unfälle, bei denen Kinder sich verletzen, ereignen sich im häuslichen Umfeld, erklärt die "Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder". Damit ist das Zuhause weit gefährlicher als der Straßenverkehr. Das bekannte Verbot "Messer, Gabel, Scher' und Licht, sind für kleine Kinder nicht!" hilft meist nicht viel, um Unfälle zu vermeiden. Denn oft ist die kindliche Neugier stärker als jedes Verbot. Am häufigsten verletzen sich Kinder bei der Verwendung von Messern; gefolgt von zerbrochenem Glas, Brotschneidemaschinen, Werkzeug sowie Konservendosen. Gerade bei Schnitten ist es nicht nur wichtig, möglichst rasch ärztliche Hilfe zu holen. Hier sollte man auch darauf achten, dass keine hässlichen Narben entstehen, die ein Leben lang an den Haushaltsunfall erinnern. Gegen störende und auffallende Narben kann man viel tun, zum Beispiel mit dem Silikon-Gel Dermatix, das auch für die empfindliche Kinderhaut geeignet ist. Direkt nach der Wundheilung wird es zweimal täglich dünn auf die betroffene Stelle aufgetragen. "Silikon-Gel kann die Wiederherstellung der verletzten Hautoberfläche gerade an Stellen wie Gesicht, Hals oder stark bewegten Gelenken unterstützen", so Dr. Janken Gautsch, Fachärztin für Plastische Chirurgie in München. Bereits nach 3-6 Monaten zeigen sich erste positive Veränderungen: die Narben werden flacher, weicher und heller. Auch Juckreiz, Spannungsgefühl und Druckschmerz lassen nach. Das Silikon-Gel Dermatix ist in der Apotheke erhältlich.

Mit Messer verletzen sich rund 200.000 Kinder in
Mit Messer verletzen sich rund 200.000 Kinder in

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