Gesundheits-News

Männer unterschätzen Gesundheitsrisiken
Selenmangel


(djd/pt). Sie fühlen sich gern unverwundbar und achten nicht auf ihre Gesundheit: Männer sind Vorsorgemuffel. Sie verdrängen Krankheitsanzeichen und schieben Arztbesuche auf. Dabei hätten sie den Gang in die Praxis teils bitter nötig. Denn wie Statistiken belegen, leben Männer ungesünder als Frauen: Sie ernähren sich schlechter, rauchen und trinken mehr und sterben im Durchschnitt sechs Jahre früher. Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs sind die häufigsten Todesursachen. Mit jährlich rund 50.000 diagnostizierten Neuerkrankungen stehen Prostatakarzinome an der Spitze der Männertumore. Doch nur jeder siebte Mann geht zur Vorsorgeuntersuchung, um Präventionsmethoden zu besprechen und auch seinen Selenspiegel bestimmen zu lassen.

Experten gehen davon aus, dass ein im Alter sinkender Selengehalt im Blut das Risiko steigert, an Prostatakrebs zu erkranken. Das Mikrospurenelement ist unerlässlich für den Organismus: Es kann einem unkontrollierten Zellwachstum entgegenwirken, Zellreparaturen in Gang bringen, Radikale abfangen und natürliche Killerzellen aktivieren, die Krebszellen vernichten (www.selen-info.de). Zahlreiche Untersuchungen belegen, dass sich mit der langfristigen täglichen Zufuhr von bis zu 200 Mikrogramm Selen in Form von optimal verwertbarem Natriumselenit wie in Cefasel nutri bei Risikopersonen die Zahl der Krankheitsfälle sowie die Sterblichkeit senken lässt.

Männer wollen nicht daran denken, dass sie krank werden können, und meiden deshalb den Arzt.
Männer wollen nicht daran denken, dass sie krank werden können, und meiden deshalb den Arzt.

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