Kleine Drüse - große Wirkung
Spurenelemente beugen Schilddrüsenerkrankungen vor
(djd/pt). Die Schilddrüse ist der bedeutendste Hormonproduzent unseres Körpers. Das schmetterlingsförmige Organ versorgt den Organismus mit Hormonen, die den Stoffwechsel anregen und die gesamte biologische Entwicklung steuern. Auch das seelische Gleichgewicht hängt maßgeblich vom Hormonhaushalt ab.
Zu viel Jod kann schädlich sein
Die optimale Funktion der Schilddrüse wird von einer Vielzahl von Faktoren bestimmt. So ist beispielsweise eine adäquate Jodversorgung maßgeblich. Jodmangel kann zu einer Schilddrüsenvergrößerung führen. Wird dem Körper jedoch mit der regelmäßigen Einnahme von Jod- oder Algentabletten Jod in zu hohen Dosen zugeführt, können andere Krankheiten begünstigt werden. Ein solcher "Jodexzess" wird z.B. mit Schilddrüsenentzündungen wie Hashimoto-Thyreoiditis in Verbindung gebracht.
Die Schilddrüse braucht Selen
Häufig ist das Auftreten der autoaggressiven Erkrankung mit einem Selenmangel gekoppelt. Denn das lebenswichtige Spurenelement, das vom Körper nicht selbst gebildet werden kann, ist für den Schilddrüsenstoffwechsel unverzichtbar. Nur wenn das Selenangebot ausreichend ist, kann eine funktionsfähige Menge an Schilddrüsenhormon hergestellt werden. Zudem hilft das Mikrospurenelement freie Radikale, die als Stoffwechselnebenprodukte entstehen, zu neutralisieren. Um die optimale Funktion der antioxidativen Schutzsysteme zu gewährleisten, raten Experten daher, Selen einzunehmen (weitere Infos unter Tel.: 0831-57401-0 oder www.cefasel.com). Wie eine Studie belegt, bessert sich zudem das Allgemeinbefinden von Hashimoto-Thyreoiditis-Patienten mit der täglichen Einnahme von 200 Mikrogramm Natriumselenit, wie in Cefasel nutri Tabletten, spürbar. Das gut verträgliche Nahrungsergänzungsmittel ist rezeptfrei in Apotheken erhältlich.
Fit und agil statt müde und schlapp: Selen optimiert die Hormonproduktion in der Schilddrüse.
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