Gesundheits-News

Kinder nicht ausgrenzen
Neurodermitis


(djd/pt). Kinder und Jugendliche, die unter Neurodermitis leiden, haben es oft doppelt schwer. Nicht nur ihre Hauterkrankung macht ihnen zu schaffen. Oft werden sie von ihren Altersgenossen ausgeschlossen und gehänselt. Zu stark ist das Vorurteil, dass die Neurodermitis mit ihren schuppigen, roten Hautflecken ansteckend sei.

Dabei ist die Erkrankung für Außenstehende völlig ungefährlich. Wahr ist allerdings, dass Neurodermitis nicht ursächlich geheilt werden kann. Leider profitieren auch die Lebensqualität und das äußere Erscheinungsbild von der klassischen Schulmedizin oft nicht so, wie sich das Eltern für ihre Kinder erhoffen. Einen möglichen Ausweg bieten alternative Heilverfahren - etwa ein ganzheitliches Behandlungskonzept, bei dem erstmals Ultraschall für die Behandlung von Neurodermitis eingesetzt wird.

Dabei kurbelt ein speziell entwickeltes Ultraschallgerät (GIVUS) den Stoffwechsel der Hautzellen an. Zudem lockert es die oberste Hornschicht der Haut und bereitet sie so auf die Aufnahme der Wirkstoffe vor. Diese enthalten unter anderem Silber und Harnstoff, die auf diese Weise tief eindringen können. Ohne Ultraschall wäre das nicht möglich, da die Hornschicht normalerweise wie eine undurchdringliche Backsteinmauer wirkt. Unter www.derma-chic.de gibt es ein Verzeichnis entsprechend ausgebildeter Mediziner.

Wer unter Neurodermitis leidet, kann nicht so unbeschwert seine Haut zeigen.
Wer unter Neurodermitis leidet, kann nicht so unbeschwert seine Haut zeigen.

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