Gesundheits-News

Kernspin-Impulse als Schmerzstopper
Neue Therapie gegen Arthrose


(djd/pt). Das Aufstehen am Morgen wird zur Tortur, das Treppensteigen ist eine Qual und jedes Bücken bereitet unsägliche Mühen. Wenn die über 200 Knochen und 100 Gelenke unseres Körpers nicht mehr reibungslos zusammenarbeiten, ist die Lebensqualität stark eingeschränkt. Über zehn Millionen Menschen leiden allein in Deutschland an Arthrose, einer nicht entzündlichen Erkrankung der Wirbelsäule, Hüft-, Hand-, Knie- oder Fußgelenke. Während der gesunde Gelenkknorpel mit Hilfe der Gelenkschmiere geschmeidig bleibt und wie ein Gummipuffer wirkt, verliert er bei der Arthrose seine Schutzfunktion. Es kommt zum gefährlichen Abrieb der empfindlichen Knorpel.

Neue Behandlungsmethoden wie die Kernspinresonanztherapie MBST wirken der zunehmenden Zerstörung des wertvollen Knorpels entgegen. Dieses Verfahren, das sich aus der Kernspintomografie entwickelt hat, führt den betroffenen Körperzellen mit hochspezifischen Kernspin-Signalen Energie zu. Sie lenkt die krankhaften Zellsignale in gesunde Bahnen und regt die Neubildung von Knorpelzellen an. Mit dieser vom Arzt verordneten Therapie verringerten sich bei zehntausenden Arthrosepatienten die gefürchteten Gelenkschmerzen nachhaltig und ohne Nebenwirkungen. Die privaten Krankenversicherungen übernehmen die Kosten teilweise oder ganz, die gesetzlichen Kassen nicht. Mehr Infos unter www.mbst.de oder Telefon 06441-679180.

Die Kernspinresonanztherapie bringt ohne Nebenwirkungen und auf bequeme Art schnelle Schmerzlinderung.
Die Kernspinresonanztherapie bringt ohne Nebenwirkungen und auf bequeme Art schnelle Schmerzlinderung.

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