High Noon auf dem Fieberthermometer
Erste Hilfe für kleine Patienten
(djd/pt). Besonders in den Wintermonaten klagen viele Eltern darüber, dass ihr Nachwuchs ständig erkältet ist. Ein Schnupfen jagt den nächsten, im Schlepptau folgen Husten oder Ohrenschmerzen. Normalerweise gehen die banalen Infekte schnell vorüber. Grund zur Sorge besteht für die Eltern allerdings dann, wenn die Temperatur immer weiter ansteigt und das Kind zunehmend matt oder apathisch wirkt.
Fieber senken um jeden Preis?
Fieber ist eine natürliche Reaktion des Körpers, die oft im Rahmen einer Immunabwehr zu beobachten ist. Manchmal ist jedoch eine fiebersenkende Maßnahme angezeigt. Etwa dann, wenn das Fieber die Kinder zu sehr schwächt oder zu hoch steigt (>39 °C). Aber auch, wenn hohes Fieber über mehrere Tage andauert, ist eine Behandlung sinnvoll, damit der kleine Patient sich erholen kann.
Schnelle und wirksame Hilfe gegen Fieber
Neben alternativen Methoden wie etwa Wadenwickeln haben sich bei Kindern Präparate mit dem Wirkstoff Ibuprofen bewährt. Er zeichnet sich durch seine rasche fieber- und schmerzstillende, entzündungshemmende und lang anhaltende Wirkung aus. Ibuprofen senkt bei Kindern das Fieber schneller als andere häufig eingesetzte Wirkstoffe.
Kindgerechte Medizin soll schmecken
Eltern wissen um die Problematik, ihren Nachwuchs dazu zu bringen, Medizin zu schlucken. Deshalb wünschen sich 80 Prozent der Befragten in einer aktuellen Emnid-Umfrage ein Fiebermittel mit fruchtigem Geschmack. Für 84 Prozent ist es ebenso wichtig, dass das Risiko möglicher Nebenwirkungen möglichst gering ist. Ein kindgerechtes Medikament, das diesen Kriterien gerecht wird, ist beispielsweise der fruchtig-beerige Original-Ibuprofensaft
Dolormin für Kinder. Mehr Informationen zu Fieber, Schmerzen und Entzündungen bei Kindern enthält eine Eltern-Broschüre, die kostenlos bei Johnson & Johnson GmbH, Raiffeisenstraße 9, 41470 Neuss, Stichwort "Dolormin-Elternsprechstunde" angefordert werden kann. Weitere Tipps findet man auch unter www.dolormin.de
--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
(djd/pt). Im Winter klagen viele Eltern darüber, dass ihr Nachwuchs ständig erkältet ist. Grund zur Sorge besteht dann, wenn die Temperatur immer weiter ansteigt und das Kind zunehmend matt oder apathisch wirkt. Neben alternativen Methoden wie Wadenwickeln haben sich etwa Präparate mit dem Wirkstoff Ibuprofen bewährt. Ibuprofen senkt bei Kindern Fieber oft schneller als andere häufig eingesetzte Wirkstoffe. Eltern wissen um die Problematik, ihren Nachwuchs dazu zu bringen, Medizin zu schlucken. Deshalb wünschen sich 80 Prozent der Befragten in einer aktuellen Emnid-Umfrage ein Fiebermittel mit fruchtigem Geschmack. Für 84 Prozent ist es wichtig, dass das Risiko möglicher Nebenwirkungen möglichst gering ist. Ein kindgerechtes Medikament, das diesen Kriterien gerecht wird, ist beispielsweise der fruchtig-beerige Original-Ibuprofensaft Dolormin für Kinder. Unter www.dolormin.de gibt es mehr Informationen zu Fieber, Schmerzen und Entzündungen bei Kindern. Per Post ist eine kostenlose Broschüre erhältlich bei Johnson & Johnson GmbH, Raiffeisenstraße 9, 41470 Neuss, Stichwort "Dolormin-Elternsprechstunde".
Viele Eltern wissen um die Problematik, ihren Nachwuchs dazu zu bringen, Medizin zu schlucken.
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