Gesundheits-News

Haare im Diätstress
Auch die Haarwurzeln können unter einem Nährstoffdefizit leiden


(djd/pt). Wenn im Frühjahr die Lust auf die Bikinifigur wächst, haben auch Diäten wieder Hochsaison. Allerdings brechen dann auch für die Haare oft magere Zeiten an. Sie können ebenso wie die Haut unter dem Diätstress leiden. Vor allem einseitige Abmagerungskuren gehen für die Haarwurzeln häufig mit einem Nährstoffdefizit einher. Die Haare können infolge der Mangelversorgung brüchig werden, ausdünnen und sogar vermehrt ausfallen.

Um dies zu verhindern, sollte man bei einer Frühlingsdiät auf eine möglichst ausgewogene Ernährung achten oder mit hochwertigen Ergänzungsmitteln aus der Apotheke Defiziten vorbeugen. Die Bockshorn + Mikronährstoff Haarkapseln des deutschen Herstellers Arcon beispielsweise enthalten neben dem haarfreundlichen Bockshornkleesamen-Konzentrat eine Fülle von Mikronährstoffen wie etwa Vitamin C, E, B-Vitamine, Biotin, Jod, Selen, Pantothensäure und Kupfer. Diese Vitalstoffe sind in Diätphasen häufig Mangelware, werden von den Haarwurzeln aber dringend benötigt, um gesunde und vitale Haare hervorzubringen. Mehr Informationen zu diesem Thema gibt es unter www.weniger-haarausfall.de im Internet.

Die gute Versorgung mit Mikronährstoffen ist im Frühjahr auch deshalb sehr wichtig, da es in dieser Zeit häufig zu einem verstärkten saisonalen Haarausfall kommt. In Verbindung mit diätbedingten Defiziten kann das die Haargesundheit stark in Mitleidenschaft ziehen.

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Diätbedingte Nährstoffdefizite sind ein möglicher Grund, wenn es den Haaren schlecht geht.
Diätbedingte Nährstoffdefizite sind ein möglicher Grund, wenn es den Haaren schlecht geht.

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