Gutes Hören macht glücklich
Hörsysteme
(djd/pt). Dichtes, grau meliertes Haar, lebendig funkelnde dunkle Augen und ein Lächeln, das zu Herzen geht. Keine Frage: Das 53-jährige Topmodel Andrew Lucchesi hat eine ganz besondere Ausstrahlung. Dass er ein winziges Hörsystem trägt, merkt man auch bei genauestem Hinsehen nicht. Lucchesi steht für einen sich allmählich anbahnenden Meinungsumschwung in der öffentlichen Wahrnehmung von Hörsystemen: Was früher oft abwertend als "hässlicher Bügel" hinter dem Ohr bezeichnet wurde, gilt heute immer öfter als schick designtes Accessoire, zu dem seine Träger gerne stehen.
Schöner Hören
Die Widex Hörgeräte GmbH in Deutschland beispielsweise hat ganz offen die Devise "Hören macht schön" zur Firmenphilosophie erklärt. "Wir wollen damit ausdrücken, dass gutes Hören das Leben schön macht und die Lebensfreude erhält", erklärt Peter David Schaade, geschäftsführender Gesellschafter von Widex Deutschland. "Menschen mit Hörminderungen werden in ihrer Lebensqualität stark beeinträchtigt. Immer wieder missglücken Gespräche, es kommt zu Missverständnissen oder sogar zur ungewollten Brüskierung von Mitmenschen."
Viele wunderbare Klangerlebnisse gehen zudem einfach unter, etwa das leise Rauschen des Meeres, das Zwitschern der Vögel an einem schönen Sommermorgen oder der wunderbare Klang eines Orchesters. Immer öfter müssen bereits relativ junge Menschen auf solche Töne und auf ein reibungsloses Miteinander mit ihrem Umfeld verzichten. Umso wichtiger ist es, rasch zu reagieren, wenn das Hörvermögen nachlässt. Ein Indiz dafür ist das Gefühl, die Familienmitglieder oder Kollegen würden plötzlich undeutlich sprechen.
Moderne Hörsysteme sind nahezu unsichtbar
Hörsysteme können heute fast jede Spielart der Hörschwäche korrigieren (Informationen unter www.widex-hoergeraete.de). Sie sind so schick und dabei doch unauffällig, dass selbst Models wie Andrew Lucchesi damit zu ihren Fotoshootings gehen. Für Damen gibt es die kleinen Hightechsysteme inzwischen sogar modisch mit Swarovski-Kristallen verziert: Das neue Hörsystem Widex Passion440, es gilt übrigens als kleinstes Hinter-dem-Ohr-Hörgerät der Welt, ist in diversen Design-Kollektionen erhältlich.
Das nahezu unsichtbare Hörsystem verfügt über eine besondere Art der Signalverarbeitung. Damit wird die harmonische und verzerrungsfreie Übertragung sehr leiser, aber auch sehr lauter Eingangssignale möglich. Menschen, die hohe Töne schlecht wahrnehmen können, werden besonders unterstützt. Das Hörsystem ist im Hörgeräte-Fachhandel erhältlich.
--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
(djd). Dichtes, grau meliertes Haar, lebendig funkelnde dunkle Augen und ein Lächeln, das zu Herzen geht. Keine Frage: Das 53-jährige Topmodel Andrew Lucchesi hat eine ganz besondere Ausstrahlung. Dass er ein winziges Hörsystem trägt, merkt man auch bei genauestem Hinsehen nicht. Lucchesi steht für einen sich allmählich anbahnenden Meinungsumschwung in der öffentlichen Wahrnehmung von Hörsystemen, die immer öfter als schick designtes Accessoire angesehen werden, zu dem seine Träger gerne stehen.
Die Widex Hörgeräte GmbH beispielsweise hat sich ganz offen die Devise "Hören macht schön" zur Firmenphilosophie gemacht. "Wir wollen damit ausdrücken, dass gutes Hören das Leben schön macht", erklärt Peter David Schaade, geschäftsführender Gesellschafter von Widex Deutschland. "Unser neues Hörsystem Passion440 gilt übrigens als kleinstes Hinter-dem-Ohr-Hörgerät der Welt." Es ist in diversen Design-Kollektionen erhältlich, auch ganz maskulin in Schwarz und Chrom. Das nahezu unsichtbare Hörsystem verfügt über eine besondere Art der Signalverarbeitung. Damit wird ein harmonisches und verzerrungsfreies Klangbild sehr leiser, aber auch sehr lauter Eingangssignale möglich. Unter www.widex-hoergeraete.de gibt es mehr Informationen.
Klein, aber leistungsstark: Moderne Hörsysteme sind winzige Hightechanlagen.
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