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Erst Diabetes, dann droht der Herzinfarkt
Welt-Diabetestag 14. November


(djd/pt). Ein Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen kann bei Diabetikern das an sich schon stark erhöhte Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen weiter in die Höhe treiben. Davor warnt die Gesellschaft für Biofaktoren anlässlich des Welt-Diabetestags am 14. November 2009.
Chronisch erhöhte Blutzuckerspiegel schädigen von Anfang an schleichend die Blutgefäße. Die Folgen sind dramatisch: Drei von vier Diabetikern sterben an akuten Gefäßereignissen, vor allem an Herzinfarkt und Schlaganfall.

Medikamente rauben Vitamine

In Anbetracht dieser erschreckenden Fakten fordert Professor Hans-Georg Classen, Experte für Biofaktoren aus Stuttgart-Hohenheim, "dass alle erkennbaren Risikofaktoren identifiziert und nach Möglichkeit ausgeschaltet werden". Dazu zähle auch ein Mangel an Biofaktoren. So könne es Zuckerkranken, die Medikamente mit dem Wirkstoff Metformin einnehmen, etwa an den wichtigen B-Vitaminen B12 und Folsäure fehlen, da der zuckersenkende Wirkstoff Metformin die Vitaminversorgung im Körper stört. Auch einige Arzneimittel gegen erhöhte Blutfette oder erhöhten Blutdruck haben Einfluss auf die Vitamin- und Mineralstoff-Versorgung.

Gefährlicher Mangel an Biofaktoren

Aber nicht nur Medikamente, sondern auch die Stoffwechselstörung an sich erhöht den Bedarf an Biofaktoren. So benötigen Diabetiker deutlich mehr Magnesium, da sie den vor allem in Vollkornprodukten, Nüssen und Hülsenfrüchten enthaltenen Mineralstoff oftmals vermehrt über die Niere ausscheiden. Blutdrucksenkende Mittel (Diuretika) fördern zusätzlich die Ausschwemmung des Minerals.

Eine Studie an der Universität Stuttgart-Hohenheim bestätigt erhebliche Magnesium-Defizite bei Zuckerkranken. Sie belegt, dass nur etwa jeder zehnte insulinpflichtige Diabetiker über genügend Magnesium verfügt. "Versorgungsengpässe an dem Mineral fördern sowohl den Diabetes an sich als auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen", weiß Professor Hans-Georg Classen.

Um der herzgefährdenden Magnesium-Verarmung in den Zellen entgegenzuwirken, sollte Magnesium in Verbindung mit einem natürlichen Magnesium-Fixateur, wie der Orotsäure (Orotat), als Magnesium-Orotat verabreicht werden. Denn der Biofaktor Orotat sorgt dafür, dass Magnesium besser im Herzgewebe gebunden und wirksam werden kann. Magnesium-Orotat (zum Beispiel magnerot Classic, Apotheke) kann so wirkungsvoll zum Schutz eines überlasteten, gestressten und gefährdeten Herzmuskels beitragen.

--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
(djd). Ein Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Davor warnt die Gesellschaft für Biofaktoren anlässlich des Welt-Diabetestags am 14. November 2009. Chronisch erhöhte Blutzuckerspiegel schädigen schleichend die Blutgefäße. Gefördert werden kann das durch einen Mangel an Biofaktoren. So kann es Zuckerkranken, die Mittel mit dem Wirkstoff Metformin einnehmen, etwa an den wichtigen B-Vitaminen B12 und Folsäure mangeln, da der zuckersenkende Wirkstoff Metformin die Vitaminversorgung im Körper stört. Aber nicht nur Medikamente, auch die Stoffwechselstörung an sich erhöht den Bedarf an Biofaktoren: So benötigen Diabetiker mehr von dem Mineralstoff Magnesium, da sie diesen vermehrt über die Niere ausscheiden.

Um der herzgefährdenden Magnesium-Verarmung in den Zellen entgegenzuwirken, sollte Magnesium in Verbindung mit einem natürlichen Magnesium-Fixateur, wie der Orotsäure, als Magnesium-Orotat verabreicht werden. Magnesium-Orotat (zum Beispiel magnerot Classic, Apotheke) kann wirkungsvoll zum Schutz des gefährdeten Herzmuskels beitragen.

Bewegung und ihre herzschützende Wirkung sind für Diabetiker besonders wichtig.
Bewegung und ihre herzschützende Wirkung sind für Diabetiker besonders wichtig.

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