Gesundheits-News

Entspannt in die Schmerzfreiheit
Chronische Rückenschmerzen


(djd/pt). Aufstehen, anziehen, Schuhe binden? Der Alltag wird schnell zur Tortur, wenn Rückenschmerzen jede Bewegung bremsen. Zum Glück klingt ein quälender Hexenschuss meist nach wenigen Wochen von selbst wieder ab. Massiv in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt sind indes all jene Patienten, bei denen die Beschwerden chronisch werden, also länger als drei Monate anhalten.

"Der Schmerz verliert seine Warnfunktion und wird selbst zur eigenständigen Krankheit", erklärt der Berliner Schmerzspezialist Selcuk Bas. Daher muss auch nicht in jedem Fall ein Bandscheibenvorfall hinter dauerhaften Kreuzschmerzen stecken: Eine fehlerhafte Beanspruchung von Muskeln, Sehnen und Gelenken, gepaart mit Schonhaltungen, reicht aus, um einen Schmerzkreislauf in Gang zu setzen, der eine Veränderung der Nervenzellen nach sich zieht (Informationen unter www.trancolong.de). Diese reagieren plötzlich empfindlicher auf Reize und signalisieren dem Gehirn auch bei schwächeren Impulsen einen Schmerz. Genau bei diesem "Schmerzgedächtnis" setzen moderne Medikamente mit dem Wirkstoff Flupirtin an, die im Unterschied zu gängigen Schmerzmitteln auch in der Langzeittherapie gut verträglich sind. Retardtabletten wie Trancolong lindern den Schmerz für 24 Stunden, lösen Verspannungen und beruhigen übersensible Nervenzellen. So kann sich der Schmerz nicht manifestieren und eine Chronifizierung wird verhindert.

Hinter dauerhaften Kreuzschmerzen muss nicht in jedem Fall ein Bandscheibenvorfall stecken.
Hinter dauerhaften Kreuzschmerzen muss nicht in jedem Fall ein Bandscheibenvorfall stecken.

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