Gesundheits-News

Der Vitalstoffbedarf verdreifacht sich
Schwangerschaft


(djd/pt). Eine Schwangerschaft ist das Natürlichste der Welt. Doch viele werdende Mütter fühlen sich, als wären sie krank. Wassereinlagerungen in Händen und Füßen, Pickel, Cellulite und Hämorrhoiden sind nur einige Begleiterscheinungen.

Um zu verstehen, woher diese Beschwerden kommen, muss man den weiblichen Organismus genau betrachten. Durch das Fehlen der Monatsblutung befindet sich der Stoffwechsel während Schwangerschaft und Stillzeit in einer ungewohnten Situation: Der Körper kann Säuren und Schadstoffe nicht mehr auf dem üblichen Weg ausscheiden und versucht, sich über Haut und Schleimhäute von den Stoffwechselrückständen zu befreien. "Jede Frau sollte ihren Organismus dabei unterstützen", betont Dr. h. c. Peter Jentschura. Der bekannte Gesundheitsautor rät Schwangeren, säurebildende Nahrungs- und Genussmittel zu meiden und auf eine erhöhte Vitalstoffversorgung zu achten. Neben dem eigenen Tagesbedarf benötigen sie zusätzliche Vitalstoffe, um ein Übermaß an aufgestauten Säuren zu verstoffwechseln. Eine abwechslungs- und vitalstoffreiche sowie eine basenbildende Ernährung, wie zum Beispiel mit dem omnimolekularen Lebensmittel „WurzelKraft“, trägt wesentlich zu einem harmonischen Verlauf von Schwangerschaft und Stillzeit bei. Mutter und Kind werden mit allen wichtigen Vitalstoffen ausreichend versorgt. Darüber hinaus empfiehlt Jentschura, den Organismus mit basischen Fuß- und Vollbädern, Wickeln und Strümpfen mit "MeineBase" sanft zu entlasten.

Frauen, die ihren Organismus in der Schwangerschaft und Stillzeit unterstützen, fühlen sich ebenso schön wie gesund.
Frauen, die ihren Organismus in der Schwangerschaft und Stillzeit unterstützen, fühlen sich ebenso schön wie gesund.

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