Dem Duft auf der Spur
Wer seine Nase pflegt, beugt Riechstörungen vor
(djd/pt). "Jemanden nicht riechen können" - für viele Bundesbürger ist dieses Sprichwort Realität. Jahr für Jahr werden rund 8.000 Patienten in Deutschland mit Riechstörungen in Kliniken behandelt. Mindestens ein Prozent der Bevölkerung leidet an einer Anosmie ("Nasenblindheit") und riecht gar nichts. Der Kaffeegeruch am Morgen, der Duft des geliebten Rotweins oder das Odeur des eigenen Lieblingsparfums: Für Menschen, die nicht mehr riechen können, ändert sich der gewohnte Alltag dramatisch.
Ohne Geruch schmeckt's nicht mehr
Das Essen wird dann nur noch zur Pflichtübung. Zwar vermittelt die Zunge einfache Geschmacksempfindungen wie süß und sauer, salzig, bitter und umami (fleischig-herzhaft), aber das eigentliche delikate Aroma entsteht erst in der Nase. Auch die Erinnerungen an schöne Stunden der Kindheit, etwa an den harzigen Duft des Weihnachtsbaums, werden nicht mehr durch Gerüche erweckt, denn viele Düfte sind im Gefühls- und Erinnerungszentrum unseres Gehirns mit einer erlebten Situation verknüpft und gespeichert.
Die gesunde Nase mag es feucht
Rund drei Viertel aller Riechstörungen gehen auf das Konto einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis). Was ganz harmlos als Schnupfen anfängt, wird nicht selten chronisch und kann zur Einschränkung oder gar zum Verlust des Geruchssinns führen. Eine gesunde Nase ist der beste Schutz vor Riechstörungen. Und die gesunde Nase mag es feucht. Mineralstoffe und wertvolle Spurenelemente aus dem Meerwasser, z.B. in Bepanthen Meerwasser-Nasenspray, befeuchten die Nasenschleimhaut und schützen vor dem Austrocknen. Das Provitamin Dexpanthenol befeuchtet zusätzlich und fördert so die Regeneration der Zellen in der Schleimhaut. Ist die Nase rot und wund, leistet Bepanthen Augen- und Nasensalbe (www.bepanthen.de) einen wichtigen Beitrag zur Heilung und damit für die Nasengesundheit. Die Nase kann sich erholen und bald wieder alles erschnuppern.
Wer seine Nase pflegt, beugt Riechstörungen vor.
« zurück