Gesundheits-News

Chefarzt bevorzugt
Emnid-Umfrage


(djd/pt). Die Chefarztbehandlung gehört nur dann zu den von der gesetzlichen Kasse bezahlten Krankenhausleistungen, wenn ihr Einsatz medizinisch notwendig ist. Will der Kassenpatient auch in anderen Fällen vom Chefarzt behandelt werden, muss er ohne Zusatzversicherung schnell einige tausend Euro aus eigener Tasche bezahlen. Denn falls man das entsprechende Paket wählt, wird nicht nur eine Operation, sondern auch alle anderen ärztlichen und medizintechnischen Leistungen nach der privatärztlichen Gebührenordnung abgerechnet.
Wie wichtig ist den Bundesbürgern die Chefarztbehandlung überhaupt? Das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von TNS-Emnid: Genau die Hälfte der Befragten fühlt sich in den Händen des Chefarztes am besten aufgehoben, weitere 33 Prozent konnten dies nicht beurteilen. Lediglich 17 Prozent glauben nicht, dass eine solche Behandlung besser für den Patienten ist.
Den günstigen Weg zum Chefarzt ebnet eine stationäre Zusatzversicherung. "Finanztest" (05/07) nahm 71 Krankenhauszusatztarife unter die Lupe: Zu den besten Anbietern bei den Versicherungen mit Chefarztbehandlung und Unterbringung im Zweibettzimmer - und zwar bei den Tarifen für Männer und Frauen - zählte der Direktversicherer KarstadtQuelle Versicherungen (www.kqv.de). Ein 43-jähriger Mann und eine 43-jährige Frau, die den "Krankenhaus-Plus-Tarif" neu abschließen, zahlen nur einen Beitrag von ca. 34 Euro monatlich.

Der Aufstieg zum
Der Aufstieg zum "Erste-Klasse-Patienten" durch eine stationäre Zusatzversicherung muss den Geldbeutel nicht unmäßig belasten.

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