Gesundheits-News

Blitzdiäten sind kein Weg
Gegen den Jojo-Effekt ist ein Kraut gewachsen


(djd/pt). Ein altbekanntes Phänomen: Endlich ist die richtige Abnehmstrategie gefunden, um den lästigen Pölsterchen zu Leibe zu rücken. Die ersten Wochen laufen gut, kleine Erfolgsergebnisse auf der Waage inklusive. Dann passiert es: Ein schwerer Rückschlag in Form wiederholter "Fressattacken"! Doch mit Selbstdisziplin gelingt es, nach einigen Tagen wieder konsequent zu bleiben. Aber schon kurze Zeit später können die eisernen Regeln nicht mehr eingehalten werden, die Motivation verpufft. Ergebnis der Aktion: ca. 2 - 3 Kilo weniger. An sich ein toller Erfolg, wenn nicht im Anschluss der berüchtigte Jojo-Effekt ganze Arbeit leisten würde: Wird wieder normal gegessen, kehren die Polster zurück und man nimmt noch schneller zu als vorher.

Was ist eigentlich der Jojo-Effekt?

Grundsätzlich gibt unser Körper einmal angesammeltes Fett nur äußerst ungern wieder her. Zuerst baut er bei Nahrungsentzug Kohlenhydrate ab, dann die Eiweißreserven in den Muskeln und ganz zuletzt erst sind die Fettreserven dran. Bei einer Diät reduziert sich häufig auch die Muskelmasse, zu deren Erhalt der Körper eigentlich Energie verbrennen muss. Die Folge: Der Organismus schaltet auf Sparflamme, um sein Überleben zu sichern. Ist die vermeintliche Notzeit vorbei, erinnert er sich daran und beugt künftigen nahrungsknappen Zeiten vor, indem er erneut Pfunde "scheffelt". Besonders nach harten, einseitigen Diäten brechen alte Essgewohnheiten wieder durch und der Teufelskreis beginnt von neuem.

Grund genug zum Aufgeben?

Sicher nicht, denn Fakt ist: Der Weg zur dauerhaften Traumfigur führt keinesfalls über eine Blitzdiät. Nur eine langfristige Ernährungsumstellung kann die Pfunde bannen. Hin und wieder sind dann sogar kleine Sünden erlaubt. Und auch gegen den Heißhunger ist ein Kraut gewachsen. Ein einzigartiger Wirkstoff aus der Wurzelrinde des asiatischen Madar-Strauches, enthalten im homöopathischen Arzneimittel Cefamadar (www.cefamadar.de), stimuliert das Hunger- bzw. Sättigungszentrum im Gehirn. 15 Minuten vor den Hauptmahlzeiten eingenommen, wirkt er wie eine natürliche Appetitbremse.



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