Behandlung der Schuppenflechte ohne Nebenwirkung
29.10.2008: Weltpsoriasistag
(djd/pt). Eine Entgleisung des Immunsystems galt nach medizinischen Lehrbüchern lange als Hauptursache für die belastende Psoriasis, auch Schuppenflechte genannt. Diese Lehrmeinung wurde vor einiger Zeit widerlegt, und zwar von Erwin Wagner vom Institut für Molekulare Pathologie (IMP) in Wien, gemeinsam mit Fachleuten von der Universitäts-Hautklinik am Wiener Allgemeinen Krankenhaus. So dürfte nach neueren Erkenntnissen die Krankheit selbst das Immunsystem negativ beeinflussen, aber die eigentliche Ursache der Schuppenflechte darf nicht in der fehlenden Balance des Immunsystems gesehen werden.
Psoriasis kommt häufig vor
Die Forscher entdeckten bei Versuchen an Mäusen jene Gene, die maßgeblich an der Entstehung der Hautkrankheit beteiligt sind. Die im Fachjournal "Nature" publizierten Ergebnisse sind vielversprechend und hilfreich für künftige Studien, "die dem Verständnis und der Heilung dieser verbreiteten Krankheit dienen," so die Wissenschaftler. Immerhin rund zwei bis drei Prozent der Bevölkerung in Mitteleuropa sind von Psoriasis betroffen. In den USA ist der Anteil an der Gesamtbevölkerung mit vier bis fünf Prozent weit höher, während die Krankheit etwa bei Schwarzafrikanern oder Indianern so gut wie gar nicht vorkommt. Auch in Japan und China ist die Schuppenflechte sehr selten. Am häufigsten trifft sie die Kasachen, wo rund zwölf Prozent der Bevölkerung erkranken.
Behandlung auch ohne Nebenwirkungen möglich
Heute gibt es vielfältige Möglichkeiten, die Schuppenflechte zu behandeln. Eine Heilung ist leider noch nicht möglich. Bei den Therapien hat in jüngster Vergangenheit die Ultraschallbehandlung für Aufsehen gesorgt. Die DermaChic-Methode nach Dr. Christ rückt dem Problem mit speziellen Gelen, die mittels Ultraschall in die Haut eingebracht werden, zu Leibe. Mit Erfolg, wie die bisherigen Erfahrungsberichte zeigen. Viele der Patienten, die mit dieser neuen ganzheitlichen und nebenwirkungsfreien Methode behandelt werden, erleben demnach einen deutlichen Rückgang der belastenden Symptome wie etwa Juckreiz. Auch optisch sei oft eine spürbare Verbesserung zu erkennen. Unter www.derma-chic.de gibt es nähere Informationen über die neue Ultraschall-Gel-Anwendung, die am Fachklinikum Borkum gerade wissenschaftlich unter die Lupe genommen wird.
--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
(djd/pt). Psoriasis ist eine relativ weit verbreitete Erkrankung. Rund zwei bis drei Prozent der Bevölkerung in Mitteleuropa sind betroffen. In den USA ist der Anteil an der Gesamtbevölkerung mit vier bis fünf Prozent weit höher, während die Krankheit etwa bei Schwarzafrikanern oder Indianern so gut wie gar nicht vorkommt. Auch in Japan und China ist die Schuppenflechte sehr selten. Am häufigsten trifft sie die Kasachen, wo rund zwölf Prozent der Bevölkerung erkranken.
Heute gibt es vielfältige Möglichkeiten, die Schuppenflechte zu behandeln. Bei den Therapien hat in jüngster Vergangenheit die Ultraschallbehandlung für Aufsehen gesorgt. Die DermaChic-Methode nach Dr. Christ rückt dem Problem mit speziellen Gelen, die mittels Ultraschall in die Haut eingebracht werden, zu Leibe. Mit Erfolg, wie die bisherigen Erfahrungsberichte zeigen. Viele der Patienten, die mit dieser neuen ganzheitlichen und nebenwirkungsfreien Methode behandelt werden, erleben demnach einen deutlichen Rückgang der belastenden Symptome wie etwa Juckreiz. Auch optisch sei oft eine spürbare Verbesserung zu erkennen. Unter www.derma-chic.de gibt es nähere Informationen über die neue Ultraschall-Gel-Anwendung.
Die neue Ultraschall-Gel-Behandlung kann nach vorheriger Anleitung auch zu Hause durchgeführt werden.
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