Gesundheits-News

Basisch gegen Rheuma
Mit Entschlackung lässt sich dem Schmerz entgegenwirken


(djd/pt). Rheuma ist keine Frage des Alters. Und doch hält sich in der breiten Öffentlichkeit hartnäckig das Vorurteil, rheumatische Erkrankungen seien altersbedingte Zipperlein. Gegen diesen Irrglauben wollen die Verbände der Deutschen Rheuma-Liga in diesem Jahr am 12. Oktober - dem Welt-Rheumatag - zu Felde ziehen. Denn wie die Experten wissen, können Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis, Morbus Bechterew oder auch das Fibromyalgie-Syndrom bereits im Alter zwischen 20 und 50 auftreten und schwere Folgen für die Betroffenen mit sich bringen.

Stoffwechsel überlastet

Die Ursache dafür, dass immer häufiger auch junge Menschen mit rheumatischen Erscheinungen zu kämpfen haben, ist nach Ansicht von Dr. h. c. Peter Jentschura in der modernen Lebensweise zu suchen. Nach der Einschätzung des bekannten Gesundheitsautoren sorgen zu wenig Bewegung, vitalstoffarme Ernährung und die damit einhergehende Übersäuerung des Organismus für eine Überlastung des Stoffwechsels. So komme es, dass immer häufiger auch bei Jugendlichen Schlacken im Gewebe, in Gelenken und Muskeln abgelagert statt ausgeschieden werden. Mit der Zeit können diese Ablagerungen dann zu Entzündungen, Schwellungen und Schmerzen im Gewebe bis hin zu Steifigkeit und Deformierung von Gelenken führen.

Schluss mit der "sauren" Lebensweise

Um rheumatischen Erkrankungen zu begegnen, empfiehlt Dr. Jentschura, über mehrere Monate hinweg säurebildende Nahrungsmittel und Verhaltensweisen zu meiden und auf Genussmittel zu verzichten, die den Körper weiter übersäuern könnten. Zugleich sei der Stoffwechsel reichlich mit Mineralstoffen zu versorgen. Dazu sollte die Ernährung auf eine vorwiegend basisch-vegetarische Vollwertkost umgestellt werden. Den während der Entschlackung erhöhten Vitalstoffbedarf können Betroffene beispielsweise mit dem omnimolekularen Lebensmittel "WurzelKraft" decken. Das Trinken von Wasser, Gemüsesäften und Kräutertee hilft, Schlacken zu lösen. Basische Bäder, Fußbäder, Strümpfe und Wickel reinigen den Körper über die Haut von den mit Mineralstoffen und Spurenelementen neutralisierten Schadstoffen. Moderate aerobe Bewegung, die den Stoffwechsel sowie die Reinigung von Bändern, Gelenken und Geweben anregt, rundet das reinigende Anti-Schmerz-Programm ab.

--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
(djd). Rheuma ist keine Frage des Alters. Und doch hält sich hartnäckig das Vorurteil, rheumatische Erkrankungen seien altersbedingte Zipperlein. Gegen diesen Irrglauben wollen die Verbände der Deutschen Rheuma-Liga in diesem Jahr am 12. Oktober - dem Welt-Rheumatag - zu Felde ziehen. Die Ursache dafür, dass immer häufiger auch junge Menschen mit rheumatischen Erscheinungen zu kämpfen haben, ist nach Ansicht von Dr. h. c. Peter Jentschura in der modernen Lebensweise zu suchen. Nach der Einschätzung des bekannten Gesundheitsautoren (www.p-jentschura.com) sorgen zu wenig Bewegung, einseitige Ernährung und die Übersäuerung des Organismus für eine Überlastung des Stoffwechsels. So kommt es, dass immer häufiger auch bei Jugendlichen Schlacken im Gewebe, in Gelenken und Muskeln abgelagert statt ausgeschieden werden. Diese Ablagerungen können zu Entzündungen, Schwellungen und Schmerzen im Gewebe und in Gelenken führen. Um rheumatischen Erkrankungen zu begegnen, empfiehlt Dr. Jentschura, säurebildende Nahrungsmittel und Verhaltensweisen zu meiden und den Stoffwechsel reichlich mit Mineralstoffen zu versorgen. Basische Körperpflege hilft, den Organismus von Schlacken und Schadstoffen über die Haut zu befreien.

Mit einer basisch-vegetarischen Vollwertkost lässt sich einer Übersäuerung des Körpers vorbeugen.
Mit einer basisch-vegetarischen Vollwertkost lässt sich einer Übersäuerung des Körpers vorbeugen.

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