Gesundheits-News

Banane statt Burger
Was Eltern im Kampf gegen die Pfunde ihrer Kinder tun können


(djd/pt). "Am liebsten möchte ich mit Burger, Pommes, Eis, Chips und Cola so viel Zeit vor dem Fernseher oder PC verbringen, wie ich will" - so stellen sich leider immer mehr Kinder und Jugendliche den perfekten Tag vor. Kein Wunder, dass mittlerweile jedes fünfte Kind und jeder dritte Jugendliche zu dick ist. Versuche von Seiten der Eltern ihrem Nachwuchs gesunde Nahrungsmittel nahe zu bringen scheitern, denn Kinder essen auf Dauer am liebsten das, was ihnen auch schmeckt. Und was schmeckt, das bestimmt die Werbung - würden die Klitschko-Brüder in einen Apfel beißen statt in die süße Schnitte oder namhafte Fußballer vor dem Training Bananen essen statt Nuss-Nougat-Brote, dann wäre Obst bei den Kids garantiert total angesagt. Zeit zu handeln, denn aus dicken Kindern werden oft auch dicke Erwachsene.

Kein Grund zur Panikmache

Kinder stecken regelmäßig in Wachstumsphasen, die das Verhältnis von Körpergewicht und Körpergröße zeitweise verzerren können. Im Gegensatz zu Erwachsenen normalisiert sich ihr Gewicht sobald das Längenwachstum einsetzt. Deshalb ist es wichtig, dass Eltern ihre Kinder aufmerksam über eine längere Zeit beobachten. Erst dann lässt sich feststellen, ob sich ein Übergewicht oder auch Untergewicht ausprägt. Von einer strikten Diät für übergewichtige Kinder raten Ärzte dringend ab. Vielmehr muss sich das Ernährungs- und Bewegungsverhalten auf lange Sicht und Schritt für Schritt ändern.

Unterstützung aus der Natur

Eltern sind Vorbilder für ihre Kinder - deshalb auch die eigenen Essgewohnheiten überprüfen! Auf den Familien-Speisezettel müssen reichlich pflanzliche Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Kartoffeln und Getreideprodukte, dazu fettarme Fleisch- und Wurstsorten. Lieber öfter essen und nicht so große Portionen auftischen. Damit ein kleiner "Nimmersatt" wieder zu einem normalen Sättigungsgefühl zurückfindet, kann z. B. Cefamadar aus der Apotheke gute Dienste leisten. Der homöopathische Wirkstoff aus dem indischen Madarstrauch hat keine Nebenwirkungen und bremst den Appetit auf natürliche Weise, indem er das Sättigungszentrum stimuliert.

Mit gesunder Kost sollte so früh wie möglich begonnen werden.
Mit gesunder Kost sollte so früh wie möglich begonnen werden.

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