Gesundheits-News

Aufheller für die Seele
Lichttherapie


(djd/pt). Wenn die Tage wieder kürzer werden, drückt das oft auf die Stimmung. Die Wissenschaft hat eine Erklärung dafür: Der Lichtmangel in der kalten Jahreszeit wirkt sich auf die wichtigen körperlichen Botenstoffe Melatonin und Serotonin aus. Melatonin ist für die Steuerung des Schlaf-Wach-Rhythmus und das Schlafbedürfnis zuständig. Serotonin hingegen ist so etwas wie sein Gegenspieler: Es hat eine anregende Wirkung und hellt die Stimmung auf.

Möglichst oft ins Freie

Je weniger Licht vorhanden ist, desto mehr Melatonin und desto weniger Serotonin wird freigesetzt. Daher ist es für all jene, die für den "Winterblues" anfällig sind, so wichtig, möglichst viel Zeit im Freien zu verbringen, um Licht zu "tanken". Das funktioniert selbst dann, wenn der Himmel grau und verhangen ist. Schon ein morgendlicher Fußmarsch von einer Viertelstunde kann helfen, den Melatoninspiegel zu senken. Im Inneren von Gebäuden sieht es nämlich schlecht aus mit der natürlichen Lichtstärke, selbst dann, wenn die Sonne vom Himmel lacht. Die Fenster lassen nur einen Bruchteil des Lichtes durch.

Wer keine Möglichkeit hat, regelmäßig an die frische Luft zu gehen, kann sich mit einer Lichttherapie-Lampe behelfen. Bei der neuen Generation von mobilen Geräten ist es nicht mehr nötig, lange Zeit vor einem Standgerät auszuharren. Das System BlueLight mobile etwa hat die Lichttherapie flexibel gemacht. Das Gerät wird wie eine Brille am Kopf getragen und versorgt die Augen unmittelbar mit dem vitalisierenden Licht. Das mobile System kann auch bei der Arbeit am Computer, beim Relaxen oder beim Lesen eines Buchs getragen werden (weitere Informationen unter www.drhoenle.de). Zur Behandlung von Antriebslosigkeit sollte es mindestens 14 Tage lang jeden Tag regelmäßig verwendet und je nach eingestellter Lichtstärke 40 Minuten bis zwei Stunden getragen werden.

Solarien sind keine Alternative

Die Sonnenbank kann diese Form der Lichttherapie übrigens nicht ersetzen. Denn die "Lichtdusche" funktioniert nur dann, wenn die Augen geöffnet sind. Solarien enthalten allerdings im Gegensatz zu Lichttherapie-Geräten UV-Licht. Die Augen müssen daher auf der Sonnenbank geschlossen bleiben, damit sie nicht geschädigt werden.

--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
(djd). Wenn die Tage wieder kürzer werden, drückt das oft auf die Stimmung. Die Wissenschaft hat eine Erklärung dafür: Der Lichtmangel wirkt sich auf die wichtigen körperlichen Botenstoffe Melatonin und Serotonin aus. Melatonin ist für die Steuerung des Schlaf-Wach-Rhythmus und das Schlafbedürfnis zuständig. Serotonin hingegen hat eine anregende Wirkung und hellt die Stimmung auf. Je weniger Licht vorhanden ist, desto mehr Melatonin und desto weniger Serotonin wird freigesetzt. Daher ist es für all jene, die für den "Winterblues" anfällig sind, so wichtig, möglichst viel Zeit im Freien zu verbringen.
Wer keine Möglichkeit hat, regelmäßig an die frische Luft zu gehen, kann sich mit einer Lichttherapie-Lampe behelfen. Bei der neuen Generation von mobilen Geräten ist es nicht mehr nötig, lange Zeit vor einem Standgerät auszuharren. Das System BlueLight mobile hat die Lichttherapie flexibel gemacht. Das Gerät wird wie eine Brille am Kopf getragen und versorgt die Augen unmittelbar mit dem vitalisierenden Licht. Das mobile System kann auch bei der Arbeit am Computer, beim Relaxen oder beim Lesen eines Buchs getragen werden (weitere Informationen unter www.drhoenle.de).

Dank mobiler Geräte ist die Lichttherapie heute viel einfacher geworden.
Dank mobiler Geräte ist die Lichttherapie heute viel einfacher geworden.

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