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Arthrose - und trotzdem aktiv bleiben
Hyaluronsäure-Einmalinjektion kann sechs Monate Schmerzen lindern


(djd/pt). Endlich Feierabend! Jetzt nichts wie raus an die frische Luft. Ob Joggen, Radfahren oder Walken - ein bisschen Sport tut nach einem Arbeitstag einfach gut. Doch wenn die Knie schmerzen und steif sind, kann jede Bewegung plötzlich zur Qual werden. Schuld ist häufig ein bekanntes Leiden: die Kniegelenkarthrose. Die schmerzhafte Verschleißkrankheit wird durch einen chronischen Abbau des Gelenkknorpels verursacht, der ohne langfristiges Behandlungsprogramm weiter fortschreitet und Beweglichkeit und Lebensqualität zunehmend mindert.

Schmerztherapie - ein Muss

Wie eine Umfrage ergeben hat, fühlen sich zwei Drittel der Patienten mit Kniegelenkarthrose in ihren Alltagsaktivitäten stark eingeschränkt, über 90 Prozent schätzen ihre Schmerzen als mittel bis schwer, zehn Prozent als unerträglich ein. Die Folge: Der Patient schont das Gelenk - und verschlimmert damit seine Situation. Denn Bewegungsmangel beeinträchtigt den Stoffwechsel in den Gelenken und beschleunigt so den Krankheitsprozess. Um die Gelenke in Bewegung zu halten, bedarf es daher einer gezielten Schmerztherapie. Doch ob der Arzt nichtsteroidale Antirheumatika, sogenannte COX-2-Hemmer, oder Injektionen mit Kortison verabreicht: Die Medikamente haben häufig starke Nebenwirkungen und sind oft nur über eine gewisse Zeit wirksam. Was also tun?

Hochwirksam und gut verträglich

Als Alternative empfiehlt sich die Injektion von Hyaluronsäure in das Gelenk. Sie wirkt nachhaltig und ist besonders verträglich. Da die künstliche Hyaluronsäure die körpereigene Hyaluronsäure in der erkrankten Gelenkflüssigkeit ergänzt und ersetzt, kann diese ihre Schutzfunktion neu aufnehmen, Stöße abfangen und normale Bewegungen abpuffern. Doch Hyaluronsäure-Präparate unterscheiden sich in der Struktur des Wirkstoffs, in ihrer Anwendung und Wirksamkeit. Synvisc-One zum Beispiel besitzt im Gegensatz zu herkömmlichen Präparaten eine speziell quervernetzte Struktur. Der Wirkstoff hat damit vergleichbare Eigenschaften wie die als natürliche Substanz im Gelenk vorkommende Hyaluronsäure. So kann eine einzige Injektion in das Kniegelenk Arthroseschmerzen wissenschaftlich nachgewiesen über sechs Monate lindern.

--- Daten/Fakten oder Kurztext ---
Arthrose - Daten und Fakten

- Knie- und Hüftgelenkarthrosen gehören zu den zehn häufigsten Diagnosen in orthopädischen Praxen.

- Zwei Drittel der Betroffenen fühlen sich in ihren Alltagsaktivitäten stark eingeschränkt.

- Zu den Arthrose-Ursachen gehören Gelenkverletzungen, -fehlstellungen und -überlastung.

- Erste Anzeichen: Anlauf- und Belastungsschmerzen, Bewegungseinschränkungen, Gelenkschwellungen.

- Mit Gewichtsabnahme lässt sich das Arthroserisiko um bis zu 50 Prozent mindern.

Unter www.fit-und-mobil.info und www.synvisc.de gibt es umfangreiche Informationen rund um Arthrose.

Freude an der Bewegung trotz Kniegelenkarthrose: Eine neuartige Einmalbehandlung kann Schmerzen nachhaltig lindern und zu deutlich mehr Lebensqualität beitragen.
Freude an der Bewegung trotz Kniegelenkarthrose: Eine neuartige Einmalbehandlung kann Schmerzen nachhaltig lindern und zu deutlich mehr Lebensqualität beitragen.

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